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RSV4 1100 Factory

Aprilia RSV4 1100

Die Erfolgsstory

Seit 2009 gehört die RSV4 zu den Erfolgsmodellen der Marke Aprilia.


Die Aprilia RSV4, die ganz gezielt für den Gewinn der Superbike-WM entwickelt und gebaut wurde,
gilt bis heute als die Referenz ihrer Klasse. Permanent weiterentwickelt,
präsentiert sich die neue RSV4 1100 Factory.

Sie ist die leichteste und mit 217 PS leistungsstärkste RSV4, die je gebaut wurde.

FAHRWERK UND BREMSEN

Race-Ready, gilt das Fahrwerk der Aprilia RSV4 als das Beste, was es für echte Racer ab Werk zu kaufen gibt. An der neuen RSV4 1100
Factory wurde die Geometrie im Bereich des Steuerkopfs verändert, daraus ergibt sich ein um 5 mm kürzerer Radstand. Die Öhlins NIX Gabel
erhielt 5 mm mehr Federweg. Das Öhlins TTX Federbein ist 2 mm kürzer. Das Ziel war mehr Gewicht und damit mehr Stabilität auf das
Vorderrad zu bringen, ohne die Fahrdynamik negativ zu beeinflussen. In Punkto Fahrstabilität und Fahrdynamik war die RSV4 auch in kritischen
Phasen, z.B. bei extrem harten Brems- und Beschleunigungsaktionen im Kurveneingang, noch nie zu toppen. Um die Kraft am Hinterrad sicher auf
die Straße zu bringen wurde die Schwinge geändert. Sie ist jetzt deutlich steifer und weist eine erhöhte Torsionsfestigkeit auf, was noch
mehr Präzision in Kurven bedeutet. Neu und Top in Form zeigt sich auch die vordere Bremsanlage. Leichtere High End Brembo Stylema
Bremssättel und Beläge mit höherem Reibwert nehmen das Vorderrad der RSV4 1100 Factory in die Zange. Beide 2019er RSV4-Modelle
verfügen dazu über ein 6-Achsen-Kurven-ABS, dessen Steuerung ein Bosch 9.1 MP-System übernimmt.

Auch dank einer extrem leichten Lithium-Ionen-Batterie und des neuen Titan-Schalldämpfers konnte das fahrfertige Gewicht der RSV4 1100
Factory auf 199 kg reduziert werden.

WINGLETS


Von Aprilia Racing auf der RS-GP in der Moto-GP getestet, ist die neue Aprilia RSV4 1100 Factory das erste Supersport Motorrad, das
serienmäßig mit aerodynamischen Winglets auf seiner Verkleidung ausgestattet ist. Die Winglets, ihr Design und ihr Neigungswinkel an der
Verkleidung wurden im Windkanal entwickelt. Sie nutzen den Abtrieb der anströmenden Luft und bringen bei hohen Geschwindigkeiten und bei
harten Bremsmanövern mehr Stabilität ins Fahrwerk. Bei starkem Beschleunigen aus Kurven reduzieren sie die Tendenz zum Wheelie.

DER MOTOR

Bei gleichbleibendem Hub von 52,3 mm wurde die Bohrung gegenüber
der RSV4 RR von 78 auf 81 mm vergrößert.

Die Verdichtung von 13,6:1 wurde beibehalten. Mit 1.077 cm³ Hubraum leistet die RSV4 1100
Factory 217 PS bei 13.200 U/min und bietet ein Drehmoment von 122 Nm bei 11.000 U/min.

Mit dem speziellen Mapping der Magneti Marelli 7SM ECU riegelt der Drehzahlbegrenzer bei 13.600 U/min ab.

Werte mit denen die RSV4 1100 Factory bei geringer Geschwindigkeit noch effektiver beschleunigt.

Dazu tragen auch die überarbeitete Krümmeranlage und der homologierte deutlich leichtere Akrapovic
Titan-Schalldämpfer bei.

Die Ölversorgung übernimmt eine neue Ölpumpe mit größerer Förderleistung.
Zweistrahlige Ölspritzdüsen reduzieren die Kolbentemperatur.

Die Steuerzeiten der Einlassventile wurden optimiert und der Primärantrieb ist
im fünften und sechsten Gang länger übersetzt.

Im des elektronischen Einspritzsystems sorgen Drosselklappenkörper mit aerodynamisch optimiertem Profil für
besseren Strömungsdurchsatz. Entsprechen der gestiegenen Gesamtperformance des Motors wurde die
APRC-Elektronik neu programmiert

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